Warum Du mit Deinen Gedanken Deine Welt erschaffst



Wie? Ich erschaffe mir mit meinen Gedanken meine Welt?

Das war in etwa das, was mir in den Sinn kam, als ich das erste Mal vom Gesetz der Anziehung gehört habe. Wie das funktioniert mit dem „Gleiches zieht Gleiches an“, möchte ich heute versuchen, zu veranschaulichen. Vielleicht kannst Du das ein oder andere mitnehmen und in Deinem Alltag ausprobieren.

„Egal, ob Du glaubst Du schaffst es

oder Du schaffst es nicht, Du wirst immer Recht haben.“

– Henry Ford –

Das, was Du aussendest, kommt zu Dir zurück

Du hast bestimmt schon einmal davon gehört, dass alles was Du aussendest, zu Dir zurückkommt. Was man sich in seinen Gedanken vorstellt, das zieht man an. Das Gleiche gilt für Dinge, auf die man sich konzentriert. Wenn Du zum Beispiel momentan intensiv mit dem Gedanken spielst, ein ganz bestimmtes Auto zu kaufen , dann werden Dir überall auf der Straße genau diese Automodelle begegnen. Oder Du bist schwanger (falls Du eine Frau bist), dann wirst Du ständig Schwangere auf der Straße sehen. Je mehr Du Dich auf etwas konzentriert, desto stärker ist die Anziehungskraft für das Vorgestellte.

Positive und negative Gedanken

Es ist egal, ob Du negative oder positive Gedanken denkst. Das Gesetz der Anziehung macht hier keinen Unterschied. Sobald Du negative Gedanken denkst, ziehst Du negative Ereignisse und Umstände in Dein Leben. Im Gegenzug bedeutet das: Positive Gedanken ziehen positive Geschehnisse im Außen an. Natürlich ist mir bewusst, dass das sehr vereinfacht ausgedrückt ist. Nur positiv denken, wird Deine Welt nicht verändern. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich etwas verändert, wenn ich es wirklich fühle und mir meiner Gedanken bewusst bin. Dadurch kann ich sie lenken und kann kontrollieren, was ich denke. Seitdem ich beispielsweise meinen Start in den Tag anders gestalte, hat sich auch mein Alltag zum Positiven verändert. Einer meiner ersten Gedanken war beispielsweise „Ich will nicht aufstehen“. Jetzt gehe ich – noch bevor ich die Augen aufmache – kurz durch, für was ich alles in meinem Leben dankbar bin. Das macht einen sehr großen Unterscheid und führt bei mir zu positiven Gefühlen.

Früher war ich oft schon vor dem Frühstück gehetzt, ungeduldig mit den Kindern, hatte die Uhr im Nacken und war schon in der Früh in einer Negativspirale gefangen, die sich dann oft über den ganzen Tag gezogen hat. Natürlich passiert es heute immer noch, dass ich in alte Muster rutsche, aber ich habe mittlerweile gelernt, kurz durch zu atmen, meine Gedanken geistig zu betrachten, um sie dann „umzuschreiben“.

Sobald Du anfängst, auf Deine Gedanken zu achten und sie bewusst wählst, kannst Du dein Leben verändern. Nur Du selbst hast die Macht Dein Denken und dadurch Dein Leben zu verändern, weil Du der Einzige bist, der Deine Gedanken auswählt und Deine Gefühle wahrnimmt. Ein wichtiger Punkt, der vieles verändert hat, war, dass es egal ist, ob Du daran glaubst oder nicht, das Gesetz der Anziehung wirkt immer. Es wird von uns auch unbewusst genutzt.

Versuche Deine Gedanken positiv zu formulieren. Du kannst zum Beispiel den Test mit dem rosa Elefanten machen. Wenn Du Dir sagst: „Denk nicht an den rosa Elefanten“. Was passiert? Natürlich hast Du das Bild eines rosa Elefanten im Kopf. Das Unterbewusstsein ignoriert Wörter der Verneinung (z.B. „nie“, „kein“ oder “nicht“), die man spricht oder denkt. Wenn man sich auf etwas konzentriert, ganz gleich auf was, dann ruft man genau das in sein Dasein. Du kannst Dir zum Beispiel sagen: „Ich bin gesund“, statt „Ich will nicht krank werden“. Oder „Ich will nicht zu spät kommen“ kann man ersetzen durch „Ich komme pünktlich an“. Das sind natürlich nur einige Beispiele, aber wenn Du einmal verstanden hast, um was es bei dem Gesetz der Anziehung geht, kannst Du es auf dein gesamtes Denken anwenden.

Meine Ausführungen sind nur eine kurze Zusammenfassung eines sehr umfangreichen Themas und vieles entspringt meiner eigenen Erfahrung. Die Beschreibung des Themas soll einen Überblick geben und vielleicht habe ich Dein Interesse geweckt, Dich damit tiefer zu beschäftigen. Ich kann nur sagen, es ändert so viel!

Alles Liebe,

Verena

„Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.“

– Mahatma Gandhi –

Eine minimalistische Anleitung zum Glücklichsein

Ein paar Inspirationen, die Dir dabei helfen können, den Weg zu einem noch glücklicheren Leben zu finden.

Ich habe in diesem Beitrag meine persönlichen Erkenntnisse und Beobachtungen zusammengefasst, die mir helfen, mein Leben und das meiner Familie gelassener und glücklicher zu gestalten. Vieles davon sind Werte, die ich meinen Kindern versuche zu vermitteln. Aber alles vermitteln bringt nichts, wenn man es selbst nicht vorlebt. 😊 Also fang an und gestalte Dein Leben, so wie Du es Dir wünschst!

Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder auf diese Aufzählung zurückkommen und die einzelnen Punkte umfassender betrachten.

Jetzt aber los:

  • Sei dankbar
  • Bleib gelassen und lass Dich nicht von außen stressen
  • Wenn Du Dich gestresst fühlst, halte kurz inne und atme tief durch
  • Baue Zeiten der Entspannung in Deinen Alltag
  • Hab Mitgefühl für Dich und Andere
  • Mach Dir weniger Sorgen
  • Lebe im Jetzt
  • Nimm Dich nicht zu ernst
  • Glaub an Dich und Deine Fähigkeiten
  • Lerne und entwickle Dich weiter
  • Geb Dein Geld für Erfahrungen aus
  • Nutze Dein Potenzial
  • Verbringe Zeit mit Deinen Liebsten
  • Probiere Neues aus
  • Finde Dein Warum
  • Sei mutig
  • Hör auf Deinen Bauch
  • Teile mit Anderen
  • Zieh die Mundwinkel nach oben
  • Lass den Gedanken von richtig und falsch los
  • Rechtfertige Dich nicht
  • Nimm deine Gefühle an
  • Lass die Vergangenheit los
  • Iss was Gutes
  • Misch Dich nicht ungefragt in Angelegenheiten Anderer ein
  • Befreie Dich von Schuldgefühlen
  • Lerne, Dich zu akzeptieren
  • Träume groß
  • Tu Dir was Gutes
  • Genieße
  • Leb Dein Leben nach Deinen Vorstellungen
  • Nimm Dich und das Leben nicht so ernst
  • Vergebe Dir und Anderen
  • Beweg Dich
  • Hab Spaß

Was gehört für Dich dazu, um glücklich und entspannt zu leben? Fällt Dir noch etwas ein, was die Liste ergänzen könnte? Ich freue mich auf Deine Ideen!

Alles Liebe,
Verena

„Willst Du Recht haben oder glücklich sein?

Beides gleichzeitig geht nicht.“

– Marshall Rosenberg –

Mutig sein

Mutig zu sein ist für viele Menschen eine große Herausforderung.

Oft hält uns die Angst ab, etwas Negatives zu erfahren, einen Schritt weiter zu gehen und etwas Neues zu wagen. Wenn Du auch zu diesen Menschen gehörst, möchte ich Dich mit diesem Post dabei unterstützen, mutiger zu werden und deine Komfortzone zu verlassen.

„Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.“

– Kurt Marti –

Warum es sich lohnt, mutig zu sein

Schon einmal von der Komfortzone gehört? Sicher oder? Das ist der Bereich, indem Dir alles vertraut ist und Du Dich ohne groß zu überlegen bewegen kannst. Wenn Du vorhast, Deine Komfortzone zu verlassen, musst Du Mut aufbringen, weil Du dort auf das Unbekannte triffst. Nur wenn Du es wagst, Deine Komfortzone zu verlassen, kannst Du Dich weiterentwickeln, wachsen und stärker werden.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass mutig sein für jeden etwas Individuelles ist. Der eine benötigt Mut, um seinem Chef zu sagen, dass er weniger arbeiten möchte. Für den anderen, der an Höhenangst leidet, vom 5-Meter-Brett zu springen. Mein Sohn musste letztes Jahr mutig sein, als er das erste Mal seinen Platz im Klassenzimmer gesucht hat.

All diese Erfahrungen lassen uns wachsen und tragen wesentlich zur persönlichen Entwicklung bei, ja es ist sogar Voraussetzung und Wegbereiter für den Erfolg.

Mutig kannst Du immer dort sein, wo Du Dich unsicher fühlst.

Mutig sein heißt, sich etwas zu trauen und sich selbst vertrauen. Wer mutig ist, geht ein gewisses Risiko ein. Das Ergebnis ist oft nicht greifbar, man riskiert zu scheitern. Man muss sich und seinen Fähigkeiten vertrauen, um etwas zu verändern.

Ich habe in meinem Leben schon einige Entscheidungen getroffen, für die ich mutig sein musste. Es kann sehr beängstigend sein, seine Komfortzone zu verlassen und Unbekanntes zu wagen. Oft wusste ich nicht, wie es ausgeht oder ob es klappen wird. Wenn ich meinen Weg jetzt betrachte, bin ich mit meinen Entscheidungen, zu denen ich stehen musste, immer gewachsen, auch wenn ich das nicht sofort gesehen habe. Auch das Blogprojekt, das ich hier gestartet habe, hat mich Mut gekostet und ich habe meine Komfortzone verlassen.

Ich möchte Dich ermutigen, mutig zu sein, für Dich und deine Träume einzustehen, auch wenn zu Deiner Angst vor dem Unbekannten, vielleicht auch noch Gegenwind von Außen aufkommt. Nur so können wir wachsen, Neues lernen und unserem Glück ein Stück näherkommen. Wenn wir etwas riskieren, können wir unsere Träume verwirklichen und vielleicht sogar ein Vorbild für Andere sein.

Wann hast Du in Deinem Leben das letzte Mal Mut bewiesen?

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“

– Lucius Annaeus Seneca –